Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
SGB V§ 111a Versorgungsverträge mit Einrichtungen des Müttergenesungswerks oder gleichartigen Einrichtungen
Stand: 24.08.2021
Wird zitiert von 19
Nach Gewicht
- VGH Baden-Württemberg, 11.04.2024 – 1 S 278/23Zitiert von 20
- BSG, 16.12.2003 – B 1 KR 12/02 RZitiert von 8
- LG Amberg, 28.04.2023 – 24 O 42/22Zitiert von 1
- VG Karlsruhe, 09.08.2022 – 11 K 1427/21
- LSG Baden-Württemberg, 10.10.2017 – L 11 KR 131/16Zitiert von 1
- LSG Baden-Württemberg, 05.04.2006 – L 5 KR 5113/04Zitiert von 1
Zuletzt entschieden
- OLG Nürnberg, 27.05.2024 – 8 U 1004/23Zitiert von 1
- BSG, 20.10.2023 – B 1 KR 33/22 BSozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel - Beweisantrag - Beweisaufnahme - schriftliche ZeugenvernehmungZitiert von 2
- LSG Mecklenburg-Vorpommern, 22.06.2023 – L 4 BA 1/19
19 Entscheidungen zu § 111a SGB V →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 111a SGB V zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%205/111a#abs-1 (1) Die Krankenkassen dürfen stationäre medizinische Leistungen zur Vorsorge für Mütter und Väter (§ 24) oder Rehabilitation für Mütter und Väter (§ 41) nur in Einrichtungen des Müttergenesungswerks oder gleichartigen Einrichtungen oder für Vater-Kind-Maßnahmen geeigneten Einrichtungen erbringen lassen, mit denen ein Versorgungsvertrag besteht. § 111 Absatz 2, 4 Satz 1 und 2, Absatz 5 und 7 sowie § 111b gelten entsprechend.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%205/111a#abs-2 (2) Bei Einrichtungen des Müttergenesungswerks oder gleichartigen Einrichtungen, die vor dem 1. August 2002 stationäre medizinische Leistungen für die Krankenkassen erbracht haben, gilt ein Versorgungsvertrag in dem Umfang der im Jahr 2001 erbrachten Leistungen als abgeschlossen. Satz 1 gilt nicht, wenn die Einrichtung die Anforderungen nach § 111 Abs. 2 Satz 1 nicht erfüllt und die zuständigen Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen gemeinsam dies bis zum 1. Januar 2004 gegenüber dem Träger der Einrichtung schriftlich geltend machen. Satz 1 gilt bis zum 31. Dezember 2025.